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	<title>Gute Vorsätze Archive &raquo; Karin Erni Coaching and Consulting</title>
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	<description>Ingenieure in Führung / Engineers in the Lead</description>
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		<title>Schweinehund-Magie: Gute Vorsätze in gute Gewohnheiten verwandeln</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Karin Erni]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Dec 2015 10:06:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fortschritt statt Perfektionismus]]></category>
		<category><![CDATA[Orientierung &Karriereplanung]]></category>
		<category><![CDATA[Plug-Ins - Führungskompetenzen erweitern]]></category>
		<category><![CDATA[Bedürfnisse]]></category>
		<category><![CDATA[Gewohnheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Gute Vorsätze]]></category>
		<category><![CDATA[Tiny Habits]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Jahreswechsel naht &#8211; jetzt einen guten Vorsatz fassen: „Mehr Sport!&#8220; (Der Klassiker) Und im Büro vielleicht: „Regelmäßig Fachartikel lesen&#8220; &#8211; „Das Fachprojekt nicht weiter aufschieben&#8220; &#8211; diesmal wirklich &#8211; ganz ehrlich! Wenn nur der Schweinehund nicht so misstrauisch schauen<span class="excerpt-hellip"> […]</span></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.erni-coaching.com/schweinehund-magie-gute-vorsaetze-in-gute-gewohnheiten-verwandeln">Schweinehund-Magie: Gute Vorsätze in gute Gewohnheiten verwandeln</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.erni-coaching.com">Karin Erni Coaching and Consulting</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div id="stcpDiv">
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<div class="column_attr">
<p>Der Jahreswechsel naht &#8211; jetzt <b>einen guten Vorsatz</b> fassen: „Mehr Sport!&#8220; (Der Klassiker) Und im Büro vielleicht: „Regelmäßig Fachartikel lesen&#8220; &#8211; „Das Fachprojekt nicht weiter aufschieben&#8220; &#8211; diesmal wirklich &#8211; ganz ehrlich! Wenn nur der Schweinehund nicht so misstrauisch schauen würde&#8230; dann ließen sich gute Vorsätze viel einfacher in gute Gewohnheiten verwandeln.</p>
<hr class="no_line" />
<p>Jetzt nicht verzagen, denn <b>Schweinehund-Magie</b> pur ist in meinen Augen der Ansatz von BJ Fogg, dem Direktor des <a href="http://captology.stanford.edu/">Stanford Persuasive Technology Lab</a>, auch bekannt als die <a href="http://www.foggmethod.com/">Fogg Methode </a>um gute Vorsätze in gute Gewohnheiten zu verwandeln.<br />
Hier eine Zusammenfassung der Methode, um Ihnen Mut und Lust auf gute Vorsätze zu machen. Und nebenbei erfahren Sie auch, wie man mit dem Vorhaben, nur ab und zu einen Liegestütz zu machen, sein Fitnesstraining revolutionieren kann.</p>
</div>
</div>
</div>
</div>
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<div class="column_attr">
<h2>Sitz! Platz! &#8211; Der Schweinehund soll <i>genau</i> wissen, wo es langgeht</h2>
<hr class="no_line" />
<p>Der gemeine Schweinehund lässt sich nur mit ganz genauen Befehlen in Bewegung bringen. „Ich glaube ich sollte im neuen Jahr mehr Sport machen&#8220; entlockt ihm höchstens ein gelangweiltes Gähnen. Seien Sie <b>spezifisch</b> und finden Sie <b>eine möglichst genaue Beschreibung</b> für das, was Sie sich vornehmen.</p>
</div>
</div>
<div class="column mcb-column two-fifth column_column column-margin-">
<div class="column_attr">
<p>„Ich sollte etwas mehr Sport treiben.&#8220;</p>
<p>„Ich müsste mehr Fachartikel lesen.&#8220;</p>
<p>„Ich möchte im Büro auch mal ohne Unterbrechungen an etwas arbeiten können.&#8220;</p>
</div>
</div>
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</div>
</div>
<div class="column mcb-column two-fifth column_column column-margin-">
<div class="column_attr">
<p>„Ich möchte drei Mal die Woche je eine Stunde Sport treiben.&#8220;</p>
<p>„Ich will pro Woche fünf Fachartikel lesen.&#8220;</p>
<p>„Ich möchte an zwei Nachmittagen die Woche ungestört an etwas arbeiten können.&#8220;</p>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
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<div class="column mcb-column one column_column column-margin-">
<div class="column_attr">
<h2>Klein anfangen &#8211; Gaaaanz klein</h2>
<hr class="no_line" />
<p>Unser Schweinehund ist niemand, der mit Leichtigkeit große Sprünge vollführt. Deshalb, auch wenn es sich albern anhört: Setzen Sie einfach einmal <b>die tiefste denkbare Messlatte</b> an. Probieren Sie es aus! Liegt die Messlatte nur ein wenig zu hoch bekommen wir leicht das Gefühl, es lohne sich gar nicht erst anzufangen, weil wir sowieso scheitern werden. Ist der Einstieg kinderleicht, geht es <b>schnell und einfach</b>. Dann tapst der Schweinehund gutmütig mit und es stellen sich sofort Erfolgserlebnisse ein. Davon befeuert machen wir ein bisschen mehr und noch etwas mehr &#8211; weil&#8217;s gerade so schön läuft! Und wenn es doch einen Rückschlag gibt, ist der nicht gleich so frustrierend &#8211; die Zielmarke ist ja nicht sooo weit weg.</p>
</div>
</div>
<div class="column mcb-column two-fifth column_column column-margin-">
<div class="column_attr">
<p>„Ich möchte drei Mal die Woche je eine Stunde Sport treiben.&#8220;</p>
<p>„Ich will pro Woche fünf Fachartikel lesen.&#8220;</p>
<p>„Ich möchte an zwei Nachmittagen die Woche an etwas ungestört arbeiten können.&#8220;</p>
</div>
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<div class="column_attr">
<p>„Ich möchte <b>pro Tag drei Liegestütze</b> machen.&#8220;</p>
<p>„Ich will <b>pro Monat zwei</b> Fachartikel lesen, einen über Bekanntes, einen über Neues.&#8220;</p>
<p>„Ich möchte an <b>einem Nachmittag im Monat</b> an etwas ungestört arbeiten können.&#8220;</p>
</div>
</div>
<div class="column_attr">Damit können schon kleine Gewohnheiten entstehen.</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
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<div class="column_attr">
<h2>Das Erwachen der Macht &#8211; den Anlass (er)finden</h2>
<hr class="no_line" />
<p>Oft fokussieren wir uns beim guten Vorsatz auf das Verhalten selbst: Mehr Sport! Mehr lesen! Besser fokussieren! Und dann kommen wir irgendwie nicht dazu. Wir schieben auf, vertrösten, vertagen und verzagen. Dabei bräuchten wir nur einen leichten Schubser, am Besten etwas, das uns quasi „automatisch&#8220; auf den Weg bringt, ohne dass wir lange darüber nachdenken.</p>
<hr class="no_line" />
<p>Am Besten klappt es, wenn wir <b>einen Anlass</b> (er)finden, der sich <b>einfach in den Alltag einbauen</b> läßt &#8211; oder gar schon Bestandteil des Alltages ist, etwa wenn sich neue Gewohnheiten an bestehende dranhängen. Der Anlass erzeugt in uns den inneren Drang, aktiv zu werden und loszulegen &#8211; und der Schweinehund macht mit bevor er es merkt.</p>
</div>
</div>
<div class="column mcb-column one-third column_column column-margin-">
<div class="column_attr">
<p>„Ich möchte pro Tag drei Liegestütze machen.&#8220;</p>
<p>„Ich will pro Monat zwei Fachartikel lesen.&#8220;</p>
<p>„Ich möchte an einem Nachmittag im Monat an etwas ungestört arbeiten können.&#8220;</p>
</div>
</div>
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</div>
</div>
<div class="column mcb-column one-second column_column column-margin-">
<div class="column_attr">
<p>„Ich möchte <b>immer wenn ich ins Bad gehe, vor dem Händewaschen</b> eine Liegestütz machen.&#8220;</p>
<p>„An <b>jedem dritten Freitag im Monat</b> nehme ich mir <b>am Arbeitsbeginn eine Stunde</b> Zeit, Fachartikel zu lesen, bevor ich E-Mails beantworte.&#8220;</p>
<p>„Ich werde <b>am Anfang jeden Monats</b> auf meinen Kalender schauen und mir einen Nachmittag <b>im Kalender einplanen</b>, an dem ich ungestört an meinem Fachthema weiterarbeiten kann.&#8220;</p>
</div>
<div class="column_attr">Nun &#8211; wären diese Gewohnheiten nicht verlockend?</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
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<div class="column mcb-column one column_column column-margin-">
<div class="column_attr">
<h2>Und wo ist denn bitte die Belohnung?</h2>
<hr class="no_line" />
<p>Unsere Vorsätze sind nun genau und nicht zu ehrgeizig und wir haben sie über einen Anlass im Alltag verankert. Trotzdem schaut uns der Schweinehund aus kleinen Äuglein treuherzig an als ob er fragte: <b>Warum sollte ich?</b><br />
Unser Schweinehund ist nämlich eigentlich ein gutmütiges Tier. Auch wenn wir es verdrängen, so weiß er ganz genau, dass unsere „schlechten“ Angewohnheiten uns in irgendeiner Art gut tun. Wir haben <b>ein Bedürfnis</b>, das damit erfüllt wird. Wir behalten alte Gewohnheiten bei, weil sie uns etwas geben, das wir verlieren würden, wenn wir etwas ändern.<br />
Fragen Sie sich einmal: Was ist für mich drin, wenn ich meine Gewohnheit ändere?<br />
Und was habe ich davon, wenn ich sie <i>nicht</i> ändere?<br />
So kommen wir dahinter, warum wir unser Verhalten vielleicht gar nicht ändern wollen, allen guten Vorsätzen zum Trotz.</p>
<hr class="no_line" />
<p>Betrachten wir einige Sätze aus dem Schweinehund-Vorrat (links), mögliche Bedürfnisse dahinter (Mitte) und schließlich Beispiele für eine neue Belohnung, mit der wir den Schweinehund vielleicht doch herumbekommen (rechts).</p>
</div>
</div>
<div class="column mcb-column one-third column_column column-margin-">
<div class="column_attr">
<p><b>Was wir sagen</b></p>
<p>„Ich gehe heute doch nicht joggen.&#8220;</p>
<p>„Die Fachartikel lese ich, wenn ich Zeit habe &#8211; nicht jetzt.&#8220;</p>
<p>„Ich kann mich doch nicht abschotten um an dem Fachthema zu arbeiten!&#8220;</p>
</div>
</div>
<div class="column mcb-column one-third column_column column-margin-">
<div class="column_attr">
<p><b>Was wir brauchen</b></p>
<p>„Ich brauche eine Pause.&#8220;<br />
Oder: „Ich hasse es, zu joggen.&#8220;<br />
(Bedürfnis nach <b>Ruhe</b>)</p>
<p>„Wer in der Arbeitszeit Fachartikel liest, hat nichts geleistet.&#8220;<br />
(Wunsch nach <b>Anerkennung</b>)</p>
<p>„Ich stoße das Team vor den Kopf, wenn ich nicht erreichbar bin.&#8220; (<b>Teamgeist</b> ist mir wichtig)</p>
</div>
</div>
<div class="column mcb-column one-third column_column column-margin-">
<div class="column_attr">
<p><b>Umdenken</b></p>
<p>„Ich glaube, Badminton mit Freunden würde mir Spaß machen &#8211; und Liegestütze auch.&#8220;</p>
<p>„Ich schicke Zusammenfassungen der Artikel an meine Kollegen, dann wird mein Beitrag sichtbar.&#8220;</p>
<p>„Ich sage rechtzeitig an, dass ich nicht erreichbar bin und organisiere eine Vertretung.&#8220;</p>
</div>
</div>
<div class="column mcb-column one column_column column-margin-">
<div class="column_attr">Nehmen Sie Ihre Bedürfnisse ernst. Wenn Sie sie verdrängen, kommen sie durch die Hintertür zurück und werden Ihre neuen Vorsätze sabotieren. Wenn Sie Ihre Bedürfnisse erkennen und annehmen, können Sie Ihre Fantasie gebrauchen und neue Wege zum Wunschverhalten und zu neuen Gewohnheiten finden.</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
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<div class="column mcb-column one column_column column-margin-">
<div class="column_attr">
<h2>Wie aus einem Liegestütz über sechzig wurden</h2>
<p>Ein kanadisches Magazin erzählt über BJ Fogg die folgende <a href="http://www.macleans.ca/society/life/how-to-be-happy/">Anekdote</a>: Fogg hatte sich vorgenommen, mehr Sport zu treiben. Er formulierte seinen Vorsatz <b>spezifisch</b> und <b>einfach</b> und verband ihn mit einem <b>Anlass</b>, der bereits im Alltag verankert war:</p>
<hr class="no_line" />
<p>Jedes Mal, bevor er sich im heimischen Bad die Hände wusch, wollte er einen Liegestütz machen.</p>
<hr class="no_line" />
<p>Bald schaffte er fünf am Stück und mittlerweile gibt es Tage, an denen er auf mehr als fünfzig bis sechzig Liegestütze kommt. Wenn das nicht Schweinehund-Magie ist!</p>
</div>
</div>
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<div class="image_wrapper"><img loading="lazy" class="scale-with-grid alignnone" src="http://www.erni-coaching.com/wp-content/uploads/2015/12/Baby-Dogge-Ball-450x205.jpg" alt="Coaching in Heidelberg: Gute Vorsätze in gute Gewohnheiten verwandeln; Karin Erni Coaching und Consulting, Heidelberg" width="450" height="205" /></div>
</div>
</div>
<div class="column mcb-column three-fifth column_column column-margin-">
<div class="column_attr">Ich wünsche Ihnen &#8211; im neuen Jahr und jedes Mal, wenn sich ein guter Vorsatz auftut &#8211; den Mut, den inneren Schweinehund zu bezaubern, damit der ein oder andere Vorsatz vielleicht zu einer guten Gewohnheit wird.</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
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<div class="column mcb-column one column_column column-margin-">
<div class="column_attr"><i><span class="tooltip tooltip-txt" data-tooltip="Abkürzung für 'too long; didn't read'. Anders gesagt: Hier die Zusammenfassung"><b>tl;dr</b></span><br />
Um den inneren Schweinehund zum Mitmachen zu bewegen, wenn es um gute Vorsätze geht, schlägt BJ Fogg, der Leiter der Stanford Persuasive Technology Labs, folgende <a href="http://www.foggmethod.com/">Methode</a> vor: 1) Den Vorsatz so genau wie möglich formulieren. 2) Die Messlatte ganz unten anlegen. 3) Über einen Anlass, der sich leicht in unserem Alltag unterbringen lässt, die neue Gewohnheit verankern.<br />
Flankierend sollte man genau überlegen, welches Bedürfnis die alte Verhaltensweise erfüllte und welches Bedürfnis das neue Verhalten stattdessen befriedigen könnte. Spezifisch, einfach, verankert und motiviert kann man den inneren Schweinehund viel einfacher mitreißen.</i></div>
</div>
<div class="column mcb-column one column_divider ">
<hr class="no_line" />
</div>
<div class="column mcb-column one column_column column-margin-">
<div class="column_attr align_center animate zoomIn" data-anim-type="zoomIn">
<p>Welcher ganz einfache guten Vorsatz steht für Sie auf der Haftnotiz,<br />
die Sie sich morgen an den Badezimmerspiegel kleben?</p>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
<div></div>
<div>Karin Erni Coaching &amp; Consulting für IT-ler, Informatiker und Ingenieure in Heidelberg, Walldorf, Mannheim und dem Rhein-Neckar-Dreieck</div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.erni-coaching.com/schweinehund-magie-gute-vorsaetze-in-gute-gewohnheiten-verwandeln">Schweinehund-Magie: Gute Vorsätze in gute Gewohnheiten verwandeln</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.erni-coaching.com">Karin Erni Coaching and Consulting</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Motivation ist nicht binär – Finden Sie Ihren Powermix mit dem Motivations-Mischpult</title>
		<link>https://www.erni-coaching.com/motivation-ist-nicht-binaer-finden-sie-ihren-powermix-mit-dem-motivator-mischpult</link>
					<comments>https://www.erni-coaching.com/motivation-ist-nicht-binaer-finden-sie-ihren-powermix-mit-dem-motivator-mischpult#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Karin Erni]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Mar 2016 21:51:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Orientierung &Karriereplanung]]></category>
		<category><![CDATA[Plug-Ins - Führungskompetenzen erweitern]]></category>
		<category><![CDATA[Zeit gewinnen]]></category>
		<category><![CDATA[Bedürfnisse]]></category>
		<category><![CDATA[Entscheidungen]]></category>
		<category><![CDATA[Gute Vorsätze]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Werte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Haben Sie im Beruf nicht auch Tage, an denen Sie denken: „Kann bitte &#8218;mal jemand meine Motivation anschalten?&#8220; Die schlechte Nachricht: Das einzige, was für einen sofortigen Motivationsschub sorgt, ist KITA. (engl. „Kick in the a**&#8220;). Die gute Nachricht: Oft<span class="excerpt-hellip"> […]</span></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.erni-coaching.com/motivation-ist-nicht-binaer-finden-sie-ihren-powermix-mit-dem-motivator-mischpult">Motivation ist nicht binär – Finden Sie Ihren Powermix mit dem Motivations-Mischpult</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.erni-coaching.com">Karin Erni Coaching and Consulting</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="stcpDiv">
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<div class="mcb-wrap-inner">
<div class="column mcb-column one column_column column-margin-">
<div class="column_attr">Haben Sie im Beruf nicht auch Tage, an denen Sie denken: „Kann bitte &#8218;mal jemand meine Motivation anschalten?&#8220;<br />
Die schlechte Nachricht: Das einzige, was für einen <i>sofortigen</i> Motivationsschub sorgt, ist <i>KITA</i>. (engl. „Kick in the a**&#8220;).<br />
Die gute Nachricht: Oft ohne es zu wissen haben wir ein ganzes „Mischpult&#8220; von Motivationsreglern, mit denen wir je nach Situation spielen können und Aufgaben und Umfeld nach unseren Wünschen gestalten können. Das Ergebnis sind mehr Begeisterung und tiefere Zufriedenheit!</div>
</div>
<div class="column mcb-column one column_column column-margin-">
<div class="column_attr">
<h4>Was hinter Ihrem Mischpult steckt</h4>
<p>Die Erklärungsversuche für die Triebfeder menschlichen Handelns reichen bis ins antike Griechenland zurück &#8211; und beschäftigen noch heute Psychologen weltweit. Die derzeit favorisierten Theorien stammen von <a href="http://www.wpgs.de/content/view/577/368/">Herzberg</a> (schon aus den 60er Jahren), <a href="http://www.wpgs.de/content/view/576/368/">McClelland</a></p>
</div>
</div>
<div class="column mcb-column one column_list ">
<div class="list_item lists_2 clearfix">
<div class="list_left list_icon"></div>
<div class="list_right">
<h4>Motivationsquelle: Intrinsische Motivation</h4>
<div class="desc">Wir sind <b>intrinsisch</b> motiviert, wenn wir etwas tun, weil es uns Spaß macht (man spricht auch von „Flow&#8220;), weil wir die Herausforderung lieben, weil es uns brennend interessiert oder weil wir ein inneres Ideal anstreben, das der Maßstab unserer Handlungen ist. Wir würden die Motivation auch verspüren, wenn niemand zusähe und niemand jemals davon erfahren würde.</div>
</div>
</div>
</div>
<div class="column mcb-column one column_list ">
<div class="list_item lists_2 clearfix">
<div class="list_left list_icon"></div>
<div class="list_right">
<h4>Motivationsquelle: Extrinsische Motivation</h4>
<div class="desc">Wir sind <b>extrinsisch</b> motiviert, wenn &#8230;<br />
a) wir uns etwas <i>versprechen</i>: Eine Gegenleistung &#8211; etwa einen Bonus oder anderen Vorteil &#8211; , Anerkennung und Status<br />
b) wir durch unser Tun etwas <i>vermeiden</i>: Eine Bestrafung, einen Nachteil, Unannehmlichkeiten.</p>
<hr class="no_line">
<p>Es sind die extrinischen Motivatoren &#8211; Strafe oder Belohnung &#8211; die Herzberg unter dem Begriff <i>KITA</i> zusammenfasst.</p>
</div>
</div>
</div>
</div>
<div class="column mcb-column one column_column column-margin-">
<div class="column_attr">Laut McClelland befriedigt Motivation unsere Bedürfnisse. In einer medizinischen Studie konnte er nachweisen, dass Motivation etwas in unserem Körper auslöst. Mit der Anregung unten stehender Motive werden bestimmte Neurotransmitter (Dopamin, Epinephrin, &#8230;) ausgeschüttet &#8211; solche, die uns ein gutes, manchmal sogar euphorisches Gefühl geben oder solche, die negative Emotionen und Stress auslösen.</div>
</div>
<div class="column mcb-column one column_list ">
<div class="list_item lists_2 clearfix">
<div class="list_left list_icon"></div>
<div class="list_right">
<h4>Motivgruppe Leistungsmotivation</h4>
<div class="desc">
<p>Wir sind tun etwas, weil wir auf Erfolg, Fortschritt oder Abwechslung aus sind, weil wir etwas vollbringen wollen, aus Neugierde, oder um unsere Kreativität auszuleben.</p>
<hr class="no_line">
<p>Wir versuchen zu vermeiden, dass wir uns unfähig, schwach, dumm fühlen und uns Versagensangst ausbremst.</p>
</div>
</div>
</div>
</div>
<div class="column mcb-column one column_list ">
<div class="list_item lists_2 clearfix">
<div class="list_left list_icon"></div>
<div class="list_right">
<h4>Motivgruppe Zugehörigkeit</h4>
<div class="desc">
<p>Wir wünschen uns Sicherheit, Geborgenheit, Zuwendung und Freundschaft. Unser Tun soll beachtet werden und unsere Zugehörigkeit zu anderen stärken.</p>
<hr class="no_line">
<p>Wir versuchen zu vermeiden, dass wir uns Wertlos, zurückgewiesen, allein gelassen, isoliert oder ausgeschlossen fühlen.</p>
</div>
</div>
</div>
</div>
<div class="column mcb-column one column_list ">
<div class="list_item lists_2 clearfix">
<div class="list_left list_icon"></div>
<div class="list_right">
<h4>Motivgruppe Macht</h4>
<div class="desc">
<p>Wir wünschen uns Bedeutung und Status, Einfluss, Kontrolle, Dominanz im Wettbewerb</p>
<hr class="no_line">
<p>Wir versuchen zu vermeiden, dass wir uns unbedeutend, abhängig, missachtet fühlen und Kontrollverlust erleben.</p>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
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<h4>Ihr persönliches Mischpult</h4>
<p>Bauen Sie Ihr persönliches Mischpult! Die entscheidende Zutat sind die <i>Beschriftungen für die Regler</i>. Über jedem Regler steht nämlich einer Ihrer Werte, Ihrer persönlichen Glücks- und Motivationsfaktoren, Dinge, die Ihnen wichtig sind, die Ihnen Sinn und Befriedigung geben. Um dahinter zu kommen, was genau das sein könnte, gibt es zwei Möglichkeiten:</p>
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<p><b>Sie möchten schnell und unkompliziert einsteigen?</b> Dann greifen auf eine übersichtliche Vorauswahl der gängigsten Motivatoren zurück. Zumindest ein Teil Ihrer persönlichen Werte und Motivatoren sollte sich darin wiederfinden. Eine schön aufbereitete Liste findet sich bei <a href="https://1qjpt15fhlq3xjfpm2utibj1-wpengine.netdna-ssl.com/wp-content/uploads/2016/03/Management30-MovingMotivatorCards-2015-self-print-A4-GER.pdf">Management 3.0</a>.</p>
<hr class="no_line">
<p><b>Sie möchten Ihre individuellen Werte selbst erforschen? </b>Dann begeben Sie sich auf eine Reise durch den Wertekosmos, halten Sie fest, was Ihnen wichtig ist, was Ihnen Kraft gibt, worauf Sie stolz sind, was Sie an Ihren Freunden/innen mögen. Und auch, was Sie auf keinen Fall tolerieren, was Sie verärgert, wütend oder traurig macht. Hinter jedem Punkt steht eine Wertevorstellung oder ein Motivator. Die Suche nach den eigenen Werten kann einfacher sein, wenn man einen Gesprächspartner zur Seite hat, der bei der Reflektion und bei den Gedankenspielen hilft. Für diejenigen, die es auf eigene Faust versuchen möchten, gibt es eine Schritt-für-Schritt Anleitung <a href="http://www.tomoff.de/wie-ich-meine-werte-finde/">hier</a>.</p>
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<h4>&#8230; und los geht&#8217;s! Das Motivations-Mischpult im Einsatz</h4>
<p>Schreiben Sie Ihre persönlichen Werte und Motivatoren auf Karteikarten (oder drucken Sie die vorgefertigten Karten aus) und legen Sie sie vor sich auf den Tisch: Die stärksten Motivatoren ganz rechts und dann in absteigender Reihenfolge einen nach dem anderen. Beim ersten Mal ist das nicht einfach. Das Gute ist: Es gibt kein &#8222;Richtig&#8220; oder &#8222;Falsch&#8220;. Entscheidend ist, wie Sie sich heute, in diesem Moment fühlen.</p>
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<div class="column mcb-column two-fifth column_column column-margin-">
<div class="column_attr">Nehmen Sie jetzt ein Blatt Papier zur Hand und listen Sie zum Beispiel fünf bis sieben Hauptaufgaben aus Ihrem beruflichen Tätigkeitsfeld. Dann schauen Sie das erste Tätigkeitsfeld an und wenden sich den vor Ihnen liegenden Karten zu. Spricht diese Tätigkeit ein oder mehrere Motivatoren an? Wenn ja, schieben Sie die entsprechenden Karten ein Stück nach oben &#8211; in dem Maße, wie die Tätigkeit den entsprechenden Wert oder Motivator anspricht. Ist die Tätigkeit in gewisser Hinsicht demotivierend? Schieben Sie die entsprechende(n) Karte(n) nach unten. Das Video (in englischer Sprache) verdeutlicht die Vorgehensweise.</div>
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<div class="content_video iframe has-wh"><iframe loading="lazy" class="scale-with-grid" src="http://www.youtube.com/embed/XeS1uqqKQvs?wmode=opaque" width="700" height="400" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></div>
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<div class="column mcb-column one column_column column-margin-">
<div class="column_attr"><b>Hier ein Beispiel für das Ergebnis:</b></div>
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<div class="column mcb-column one-sixth column_column column-margin-"></div>
<div class="column mcb-column three-fourth column_image ">
<div class="image_frame image_item no_link scale-with-grid no_border">
<div class="image_wrapper"><img loading="lazy" class="scale-with-grid alignnone" src="http://www.erni-coaching.com/wp-content/uploads/2016/03/Motivatoren-Mischpult.jpg" alt="Motivation: Powermix finden mit dem Motivationsmischpult; Karin Erni Coaching &amp; Consulting Starke Wegbegleitung für Informatiker, IT-Spezialisten und Ingenieure in Führung Coaching für Informatiker, IT-ler und Ingenieure, Führungskräftecoaching in Heidelberg, Mannheim, Walldorf, Darmstadt, Rhein-Neckar-Raum. " width="1249" height="625"></div>
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<div class="column mcb-column one column_column column-margin-">
<div class="column_attr">
<ul class="list_idea">
<li>Was fällt Ihnen auf, wenn Sie nun Ihr Motivationsmischpult betrachten?</li>
<li>Warum beeinflusst die Tätigkeit Ihre Motivation in bestimmten Bereichen?</li>
<li>Was könnten Sie tun, damit die negativen Seiten weniger ins Gewicht fallen?</li>
<li>Was könnten Sie tun, damit Sie der Tätigkeit noch mehr positive, <i>wert</i>volle Seiten abgewinnen können?</li>
</ul>
<p>Vielleicht läßt sich einer ungeliebten Review-Tätigkeit ja <b>ein neuer &#8222;Spin&#8220;</b> geben, wenn man sie in eine Mentoring-Beziehung umwandelt?<br />
Vielleicht bin ich eine Aufgabe nur einseitig angegangen und könnte mit meiner/m Vorgesetzten über <b>eine andere Gestaltung</b> verhandeln, weil ich mir die Randbedingungen selbst auferlegt habe, ohne dass es mir bewußt war?<br />
Vielleicht gibt es jüngere <b>Kollegen mit einem anderen Motivationsbild</b>, für die die Koordination nicht anstrengende Routine sondern eine Herausforderung mit Lernpotential darstellt?</p>
<hr class="no_line">
<p>Wenn Sie einmal erfasst haben, was Sie wollen, gibt es oft mehr Gestaltungsmöglichkeit als Sie vermuten!<br />
Die Methode lässt sich genauso gut anwenden, wenn eine Veränderung bevorsteht und Sie sich fragen, ob Sie durch die Veränderung eher motiviert oder demotiviert würden.</p>
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<h4>Motivation ist nicht binär</h4>
<p>Nehmen Sie das Motivationsmischpult mit in Ihren Alltag und entdecken Sie neue Begeisterung! Ja &#8211; natürlich gibt es auch Brot-und-Butter-Tätigkeiten (wer einen Motivationsbooster für &#8222;Stunden- und Reisekostenbericht einreichen&#8220; gefunden hat, möge ihn mir bitte umgehend schicken!) oder Momente des einfach nur Da-Seins (auf den Bus warten und der Handy-Akku ist leer).<br />
Aber je mehr der Arbeitsalltag durchsetzt ist von Aufgaben mit gut ausgesteuerter Motivation, um so begeisterter und zufriedener werden Sie im Beruf sein. Probieren Sie es aus!</p>
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<div class="column_attr"><i><span class="tooltip tooltip-txt" data-tooltip="Abkürzung für 'too long; didn't read'. Anders gesagt: Hier die Zusammenfassung"><b>tl;dr</b></span><br />
Motivation ist nicht an- oder abschaltbar. Jeder Mensch hat ganz persönliche Werte und Motivatoren, die sich grob in den Bereichen Leistung/Selbstwirksamkeit, Zugehörigkeit und Macht einordnen lassen. Durch gezieltes Fragen kann man seine Motivatoren entdecken und in einer Reihenfolge bringen, gleich den Reglern an einem Mischpult. Mit diesem Werkzeug lässt sich jede Situation, Tätigkeit oder Veränderung daraufhin untersuchen, welche Motivatoren angesprochen oder unterdrückt werden. Das Gute: Wenn man die einzelnen Regler einmal kennt, hat man oft mehr Gestaltungsspielraum als man vermutet, um die Tätigkeit oder Situation umzugestalten, damit sich die Regler wie von Zauberhand in den Power-Modus verschieben!</i></div>
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<hr class="no_line">
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<div class="column_attr align_center animate zoomIn" data-anim-type="zoomIn">
<p>Welche Werte/Motivatoren würden Sie gerne im Berufsalltag zum Leben erwecken?</p>
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<p>&nbsp;</p>
<p>Karin Erni Coaching &amp; Consulting für IT-ler, Informatiker und Ingenieure in Heidelberg, Walldorf, Mannheim und dem Rhein-Neckar-Dreieck</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.erni-coaching.com/motivation-ist-nicht-binaer-finden-sie-ihren-powermix-mit-dem-motivator-mischpult">Motivation ist nicht binär – Finden Sie Ihren Powermix mit dem Motivations-Mischpult</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.erni-coaching.com">Karin Erni Coaching and Consulting</a>.</p>
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